no410

onlinemarketing aus berlin

M3 Campixx – ein Recap

Gepostet Von am Juni 18, 2013 in Blog | 1 Kommentar

Vorwort und Widmung

Danke Oranjie <3

 

-

 

Ich hatte das Vergnügen und die Ehre mit zwei Speakern, besser gesagt Akteuren am Samstag morgen zur M3Campoxx aufzubrechen, und zwar mit der bezaubernden Caroline Kliemt aka reichweite und dem überaus sympathischen Impromusiker Stephan Ziron. Wir hatten uns beim Fahrservice Blacklane eine Limousine nach Moabit bestellt. Der Taxirechner hatte ermittelt, dass die rund 38 Kilometer lange Fahrt mit einem herkömmlichen Taxi nur 3 Euro Ersparnis bringt gegenüber einer Limousine des Fahrservices, also prompt gebucht und für 07:45 vor die Haustüre bestellt.

Mercedes E Klasse von Blacklane - Genauso teuer wie ein Taxi

Ausgeschlafener als die Freunde und Kollegen die am Vorabend schon zusammen trinken, beim Italiener Essen, oder bei Anne und Karl gegrillt hatten waren wir erholt und ausgeschlafen.

Ich bin ja im normalen Alltag eher so der ruhige Typ, interessiert aber nicht übertrieben neugierig, kommunikativ aber nicht schwatzhaft, begeisterungsfähig aber nicht sonderlich aufgeregt, z.B in Erwartung von Geburtstagen, Geschenken, oder eben Events…

Aber so ab dem Montag vor der m3 fing es diesmal auch bei mir an zu kribbeln wie ich es sonst schon von der campixx kenne, nur dass zur Vorfreude sich diesmal selbst bei mir neugierige Erregung einstellte. Immer diese Emotionen ;)

Die Registrierung

Bei der Registrierung gibt es gegen Vorlage des Ausweises (no Ticket needed) Namensschild, Goodybag und yeaahh! das T-Shirt. Das erste und hoffentlich nicht letzte m3Campixx T-Shirt kommt in einem schicken blau daher. Für mich ergaben sich nur zwei Probleme durch die späte und kurzfristige Übertragen des Tickets durch den netten im Vorwort erwähnten Herren gab es zum einen in meinem Vornamen einen Schreibfehler – Ich heiße Borris Häring, nicht Borries Häring, auch wenn ich diese Sprech- und Schreibweise wohl von nun ab für immer bei Stefan und Marco weg habe – und zum andern wurde die T-Shirtgröße bei der Ummeldung nicht auf die meinige angepasst, XL ging wirklich nicht. Um Marco aber nicht zu enttäuschen und den Gedanken “fördern des Netzwerkens durch uniformität und vor allem durch Namen auf den Shirts ließ ich mein schwarzes 2k10er Campixxshirt, ich Extrawurst.

M3campixx Registrierung

Die Eröffnung

Um 09:00 ging es pünktlich los, Marco “lümmelte” in kurzen Hosen, getreu dem Motto auzenticität, oder so ist Trumpf auf dem auf der Bühne befindlichen Sofa und hielt eine recht kurze und neugierig machende Ansprache.

Danach wurde im Raum genetzwerkt was das Zeug hielt und was die Knäule her gaben… Für mich als Netzwerker ein erstes Highlight.

 

Die Workshops

Tag 1  10:30 – 11:15

“On the Dark Side of Big Data” – Verstecktes Wissen von Menschen in Communitys

von Tom Kedor / motor-talk.de

Form: Frontalpräse/Disskusion/Workshop

 

Mein Verhältnis zu Motortalk ist ja ein langes und gutes, und das obwohl ich noch nie einen Führerschein besessen habe. Ich mag die Seite, das Unternehmen und vor allem Angestellte und Chefs, Grüße an dieser Stellle an Steffie, Bianca, Michael und Bert.

Ich dachte (Ich habe wieder nicht genau gelesen) der Tom erklärt uns wie er das Wissen von 12 Jahren, 2,2 Mio Usern (zur Zeit aktiv 300.000) und bis zu 10.000 Beiträgen pro Tag anbohrt, hebt und extrahiert.

Aber ich Naivling hab falsch gedacht. Tom erklärte dass das natürlich nicht so einfach ist, erzählte uns über die Ansätze so etwas mit Menschen oder Maschinen zu bewerkstelligen und die sich daraus ergebenden Hürden.

Sehr Interessant war die die Erläuterung der DNA eines Forums und deren Entwicklung in den letzten Jahren. An seinen Lippen hingen die meisten als er mit durchweg guten Folien über den zero moment of truth und zmot sprach.

Nochmal zum Daten heben bzw. erheben. Tom ist glaub ich einer der nach vorne schaut, die Daten aus der Vergangenheit liegen ja sicher ;) Er sprach von einem Forschungsprojekt mit einem renomierten Institut.

Sein Tipp für die Zukunft war: Wenn du ein Forum und oder eine Community mit Experten hast, gebe denen Werkzeuge/Formate in die Hand mit denen Du und Sie Daten strukturiert erfassen können. Denkt an Strukturierung wie bei schema.org angewendet auf Foreninterne FAQs, Toplisten, Fahrzeugprofile und Ratings sowie Umfragen. EIN TRAUM.

Meinen persönlichen Dank nochmal an Tom, der ein charismatischer Redner ist, der mit tollen Folien arbeitet und seine Zuhörer begeistern kann.

 

Tag 1  11:45 – 12:30

So verwandelst du deine Marke in einen “Lovebrand”

von Andreas Lenz / t3n

Form: Frontalpräse/Disskusion/Workshop

Nach der wie immer gut bemessenen 30 Minütigen Pause wollte ich mir, ja eine Vortrag kein Workshop über die Bildung von Lovebrands anhören, gehalten von einem der Gründer des vielbeachteten t3n Magazins, welches ich von so vielen Veranstaltungen wie das Startupcamp Berlin oder den Twittwoch her kenne.

Es gab eine lange Liste welche Andreas auch via Slideshare glaube ich noch veröffentlichen will, mit Tipps die seiner Meinung dazu beitragen oder unabdingbar sind um einen Lovebrand aufzubauen. Hier einige beispielhafte oder mir wichtige und interessante Punkte:

 

  • konsequente Arbeit
  • selber machen (am Beispiel Bilder, knipsen und nicht Stockimages shoppen)
  • how-tos und making-ofs produzieren (das lieben die Leser, Gäste, Kunden)
  • Community Building vor Kundenaquise
  • Marketing vor Sales
  • Team und Community als Markenbotschafter (Jeder Mitarbeiter macht Marketing!)

 

Alle Punkte gibt’s über Andreas Lenz.

Der Punkt der mir am besten gefallen hat war der Gedanke, das durchführen von Firmeninternen Barcamps!

 

Man denkt natürlich sofort nach “Welches der eigenen aktuellen Projekten verdient, braucht einen Lovebrand” Ich stellte die Frage ob ich jede Marke zu einem Lovebrand aufbauen kann und war als Beispiel ein Unternehmen im Forderungsmanagement wie Moskau Inkasso in rennen.

Was glaubt ihr, geht so etwas?

Alles in allem hat mir der Vortrag richtig gut gefallen und ich werde die Checkliste an den Anfang eines jeden neues Projektes wieder hervorholen. Danke Andreas.

 

Verpflegung

Die Salate zum BBQ welches aus Steak, Bratwürsten und Puten oder Hähnchenbrust bestand waren lecker. Das Tiramisu und der Obstsalat richtig Gut und die Idee Kugeleis in Selbstbedienung anzubieten ein Traum.

 

Tag 1 14:00 – 14:45

Onlinethinketing

von Karl Kratz / online-marketing.net

Form: Frontalpräse/Disskusion/Workshop

Karl zieht. Der Raum war voll, es war heiß.

Karl war für meine Sessionauswahl der erste der den im Vorfeld oft proklamierten Ansatz des Workshops umsetzen wollte. Mit nur 10 bis 12 Teilnehmern wär es auch bestimmt noch besser gelungen ;) , aber zum Vortrag.

Karl befasste sich mit zwei von drei Punkten seiner ersten Übersichtsfolie und ließ das Publikum abstimmen. Dekonstruktion viel mit vermerk auf seinen Blogartikel weg und es ging in den nächsten 40 Minute um Ebenen & Dimensionen sowie um Teilen & Schenken.

Zum Thema Ebenen und Dimensionen fragte er das Publikum über welche Ebenen bzw. Dimensionen “Kontakt” zu einem Mitbewerber aufgenommen werden kann und ergänzte unsere Einwürfe um die eine oder andere Dimension.

So sensibilisiert bekam das Publikum dann in Partnerarbeit die Aufgabe dem Gegenüber z.B. Vertriebsebenen oder Marketingebenen seines Produktes zu erklären, welche der dann dem gesammelten Publikum vorstellte. Fühlte sich fast an wie ein Workshop.

Beim Thema Teilen & Schenken gab’s Einblicke in die Denkweise des Karl Kratz anhand der Aktion 50 Leute 100 Steaks und bei mir die Einsicht schön Karl zum Freund zu haben.

Ich freu mich ganz ehrlich für die Besucher und Vortragenden der vier Parallelveranstaltungen und hoffe sie haben die Intimität der kleinen Gruppen genutzt.

Danke Karl, hab aus deinem Vortrag den Aufgabenpart mitgenommen und auch schon weitere interessante Ebenen gefunden. Und wie du auf der Terrasse gesagt hast “Du wirst noch weitere finden”.

 

Tag 1 15:15 – 16:00

Anonym oder Personalisiert – Zukünftige Fußspuren im Internet

von Jens Altmann / gefruckelt.de

Form: Frontalpräse / Diskussion / Workshop

Wenn ich beim Onlinemarketing an Personalisiert denke und assoziativ auf Persönlichkeit komme bin ich unweigerlich im nächsten Schritt bei Jens Altmann einem der Kollegen die ich kenne mit der für sein Alter ausgeprägtesten Persönlichkeit.

Jens fing seinen Vortrag damit an, dass er das Geheimnis um die Google Glass lüftete, die er seit Beginn der m3 trug. Wir waren alle Teil eines Experiments ;)

 

Er erzählte weiter von seiner Verwandlung vom Hacker der strikt drauf bedacht ist keine Spuren im Netz zu hinterlassen und auch quasi keine Identität im Web zu haben, zu dem Jens Altmann denn viele kennen, den sympathischen Typen der innerhalb eines Jahres recht öffentlich einen neuen Menschen aus sich gemacht hat, der rausgeht auf Konferenzen und präsent ist.

Doch etwas berührend, dass an der Initialzündung zur Metamorphose eine gewisser Karl Kratz nicht ganz unschuldig war.

 

Tag 1 16:30 – 17:15

Bodycheck – Körpersprache in Verhandlungen

von Caroline Kliemt / reichweite-beratung.de

Form: Frontalpräse/Diskussion/Workshop

ACHTUNG – Ich könnte etwas voreingenommen berichten, denn ich bin verliebt in die Workshopleiterin.

Juhu, endlich der erste vollwertige Workshop. Der Jahreszeit und dem Wetter sei Dank konnten wir den Workshop im schönen Innenhof des Hotels abhalten. Die gut 20 Teilnehmer wurden mit den Begriffen Hochstatus und Niedrigstatus konfrontiert und durften diese sofort, sowohl in kleinen Gruppen, wie dann auch in der ganzen Gruppe mit wechselnden Rollen spielen.

Interessant war die Erkenntniss, dass der Head-of…, CEO oder das Vorstandsmitglied nicht immer der Hochstatustyp ist (Festes Auftreten, klarer fokussierneder Blick, fester Händedruck, starke Stimme…) sein muss. Caro führte Woody Allen als Typen an der cool ist und Erfolg hat, sogar bei Frauen und den man trotzdem nicht unbedingt zur Hochstatusfraktion zählt. Genau so gut kennen wir alle die resolute, sichere, laute bestimmte Toilettenfrau die hoffentlich meist freundlich immer ein sehr bestimmtes Auftreten hat, und es sich keiner traut ihr weniger zu geben als auf der Tafel steht.

Interessant für die meisten war es durch das switchen durch beide Rollen zu erkennen welcher Typ sie eher sind, gerade durch die Einnahme der anderen Position.

 

Learnings:

    • Es geht nicht immer darum der alleinige Hochstatuspart zu sein, es geht darum den Statustypus des anderen zu erkennen, damit umzugehen, darauf einzugehen.
    • Die Superhelden Pose (Feste Stehen, Beine weit auseinander, so ca. Schulterbreite. Hände in die Hüften, Seite, Oberarm und Unterarm bilden ein Dreieck.) vor einem Bewerbungs- Gehalts- oder Verhandlungsgespräch auf der Firmentoilette vielleicht praktiziert sorgt für Hochstatus, dass ist wissenschaftlich bewiesen, es werden Hormone ausgeschüttet, die dich sich besser fühlen lassen. Ich habe es probiert, bei mir funktioniert es.

 

Das Abendprogramm

Das Konferenzprogramm des ersten Tages war vorbei, es ging weiter mit den bekannten Breulerwagen nur diesmal ohne Haxe, aber ich denke alle sind auch von Hähnchen, sehr leckeren Hähnchenkeulen und dem Braten satt geworden.

Dann ging es zum See runter zum Tretbootwettrennen. Wir (ich und die bezaubernde Stephanie Ludermann) sind glaube ich gute vierte geworden. Maximilan und sein Partner haben den ersten Platz gemacht, kein Wunder bei den Waden ;)

Nächstes Highlight war der Jetlev.

Ines und Kai haben je eine Trainingseinheit mit diesem neuartigen Funsportgerät gewonnen.


Kai Spriestersbach bei seinen ersten Flugversuchen.


Und ein alter Haase und Trainer

Bei der guten alten SEO campixx ist es ja Sitte, dass der Abend mit einer wilden Party endet und der zweite Konferenzmorgen mit Kopfschmerzen beginnt, jedenfalls für mich. Hier fand ich die Variante Lagerfeuer (klar der Jahreszeit geschuldet), Bier, Gespräche richtig klasse. An den Comedian zwischen See und Lagerfeuer möchte ich nicht mehr denken, der war nur schlecht finden ich und die die den Raum schon vor mir verlassen haben.

 

 

Tag 2

 

Den ersten Slot von 10:00 bis 10:45 habe ich mir frei genommen und ein bisschen am See gesessen und die Seele baumeln lassen. Luxus pur.

Tag 2 11:15 – 12:00

Inspiriert(er) präsentieren

von Caroline Kliemt / reichweite-beratung.de

Form: Frontalpräse/Diskussion/Workshop

Auch am zweiten Tag ein Workshop wie ich ihn mir vorstelle, alle, wirklich alle machen mit, es wird viel Gelacht und Gelernt. Es gibt bei einem selbst und anderen einige Ahamomente.

Sehr amüsant war das pantomimische Szenenspiel in Fünfergruppen, bei dem Jeder Mitspieler die Szene durch seine Darstellung eines Menschen,Tieres,Gegenstandes ergänzen durfte.

 

Auch immer wieder toll und Empfehlenswert das Ja, aber – Ja, und Spiel

Jeder von uns kennt doch oder ist vielleicht selbst ein Ja-aber-Typ. Egal was Du ihnen erzählst und sei es noch so schön und positiv erzählt, es kommt immer ein “Ja, aber”. Kann ganz schön nerven und produktiv ist es selten.

Das Spiel geht so:

Zwei Personen stellen sich gegenüber und der erste sagt irgendein Satz. Der andere muss in der ersten Runde auf diesen Satz eingehen und mit den Worten “Ja, aber…” beginnen. Der erste tut es ihm gleich und antwortet auf diesen Satz mit der Einleitung “Ja, aber…” das geht 10, 12 mal hin und her.

In der zweiten Runde wird das “Ja, aber” gegen das “Ja, und” ausgetauscht, es kommen meist konstruktivere, wertschätzendere und interessante Gespräche in der zweite Runde raus.

Besipiel:

Ja aber:

P1 “Ich habe einen Apfelbaum im Garten gepflanzt.”

P2 “Ja, aber den musst du doch ständig pflegen.”

P1 “Ja, aber mir tut ein bisschen Bewegung auch ganz gut.”

P2 “Ja, aber wirklich lecker sind die geernteten Äpfel doch auch bestimmt nicht.”

P1 “Ja, aber für Apfelkompott reicht es allemal.”

 

Ja und:

P1 “Ich habe einen Apfelbaum im Garten gepflanzt.”

P2 “Ja und wenn der erst Früchte trägt.”

P1 “Ja und die Mitbewohner wie Vögel und Eichhörnchen mögen ihn auch.”

P2 “Ja und schatten spendet er später doch bestimmt auch.”

P1 “Ja, und am meisten freue ich mich auf die Schaukel am Baum für den Kleinen.”

Eigentlich ganz einfach oder? ;) Schön war von Teilnehmern die Aussage zu hören “Hey das ja, aber… sollte bei unseren nächsten Brainstormings verboten werden und gegen ein ja, aber… ausgetauscht werden.

 

 

 

Tag 2 13:30 – 14:15

Mit Authorität zum Erfolg

von Klaus Arent

Form: Frontalpräse/Diskussion/Workshop

Coole Aquisekiste für uns die wir SEO verkaufen wollen. Mach eine Seite für den Besten aus der Zielbranche, hier Kampfsport, mach dem die Seite für lau und lasse ihn “hausieren” gehen.

Das Modell passt hier so gut, weil die Kampfsportschulen in Deutschland ab einer Entfernung von mehr als 30 Kilometern keine Konkurrenz mehr sind und die Vergütung komplett über Lead(Probetraining) und Sale (Mitgliedschaft) läuft.

 

Tag 2 14:45 – 15:30

Jeder ist musikalisch – Kreativität im Team

von Stephan Ziron / pianistberlin.com

Form: Frontalpräse/Diskussion/Workshop

Hahn im Korb sein fühlt sich gut an ;)

Ich war doch etwas überrascht dass zu Stephans 100%igen Workshop nur 7 Teilnehmer kamen und davon 6 Frauen waren, aber gut Stephan und alle Teilnehmer hat es nicht gestört und Stephan hat uns über Töne langsam ans Singen rangeführt und gerade mir die Angst vor den Falschsingen genommen. Ich freue mich jetzt noch mehr auf meinen nächsten Besuch in einer Karaoke Bar .

 

Tag 2 16:00 – 16:4530

Mit Weinen die Welt und die eigenen Sinne neu entdecken

von Lars Borchert

Form: Frontalpräse/Diskussion/Workshop[/box]

Im letzten Slot der m3campixx entschied ich mich für ein Weintasting mit schönen Geschichten. Es war wieder eine kleine erlesene Runde. Lars erzählte von seinem Weinblog in dem er über Weinregionen erzählt, die wir nicht unbedingt auf dem Schirm haben wenn wir an Wein denken, den Libanon zum Beispiel. Und je “exotischer” eine Region in Sachen Weinanbau ist um so spannender die Geschichten rund um die Rebe, tolle Idee.

 

Der Rose hat mir persönlich am besten geschmeckt und wir haben so viel Überzogen, dass wir die Abschlusskundgebung verpasst haben… muss ich noch mehr sagen?

 

 

Fazit

Ich freue mich dabei gewesen zu sein. Ich freue mich neue Leute kennen gelernt zu haben. Ich freue mich neue Themen und Denkanstöße bekommen zu haben. Ich freue mich bald ein T-Shirt von Stephan zu bekommen auf dem mein Name richtig steht ;)

Aber im Ernst, für mich war das Mischungsverhältnis SEOs zu “Zivilisten” perfekt. Und auch die Besucherzahl ist mir und meinem Netzwerken sehr entgegen gekommen. Es war prima Zeit zu haben um sich mit Kollegen zu unterhalten die mann auf der campixx nicht zu fassen bekommt. Und die Besucher die nichts mit den Suchmashcinen zu tun haben sind sowieso immer eine Bereicherung.

Ich wünschte mir das bei der nächsten M3 Campixx mehr Workshops abgehalten werden, aber wie ich Marco kenne würde er auf diesen Wunsch antworten: “Dann mach doch.” Und recht hat er.

Am Ende noch ein risengroßen DankE an das Team, Stefan und Marco.

 

Weitere Recaps:

Danke Christian: http://www.zweidoteins.de/zweidoteins/m3-campixx-recap-uber-mein-gluck-nette-leute-und-eine-geile-konferenz

Sebastian: http://www.rauchmelder-experten.de/blog/allgemein/m3-campixx-2013-in-berlin-recap/
Marcel: http://www.ranking-check.de/blog/m3-campixx-recap-2013/
Sabine: http://sempathie.de/m3-campixx-2013-recap/
Carsten: http://www.edelnerd.de/veranstaltungen/m3-campixx-human-marketing-2013-recap
Sebastian: http://www.internetgenie.de/post/53109911290/recap-zur-m3-campixx-2013
Jens: http://gefruckelt.de/konferenzen/m3-campixx-2013-mehr-als-marketing/
Kai: http://www.search-one.de/m3-campixx-2013-recap/
Sebastian: http://www.netzideen-gmbh.de/blog/seo-campixx-2013-recap/
Olaf: http://www.sem-deutschland.de/inbound-marketing-content/m3-campixx-kurzbesuch/
Andre: http://blog.checkdomain.de/seo/recap-seo-campixx-2013/
Daniel: http://www.redirect301.de/m3-campixx-und-das-gegenteil-von-recap.html
Carsten: http://www.shopbetreiber-blog.de/2013/04/22/m3-campixx/
Sandra: http://www.seo-meets-content.de/veranstaltungen/sommer-am-muggelsee-m3campixx-recap-2279.html
Malte: http://www.klick-it.de/seo-gefluester/aufbruch-in-eine-neue-zeit-die-m3-campixx.html
Annika: https://www.manhattan-tool.com/blog/m3-campixx-recap-annika-vom-manhattan-team-2013-06
Katja: http://katja-koehler.de/marketing/m3campixx-recap/

Kerstin: http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2013/06/17/marketing-seo-normalerweise-alles-anders/

Yannick: http://www.yagendoo.com/de/blog/recap-m3-campixx-2013-marco-war-das-dein-ernst.html

 

1 Kommentar

  1. Andy Lenz Juni 19, 2013

    moin! besten dank für das umfangreiche und nette recap! hier übrigens die slides zu meinem

Trackbacks/Pingbacks

  1. M3 Campixx 2013 Recap | SEMpathie Blog - [...] SEOristin, Kerstin Hoffmann, Tragzeit, Projecter, Heiko Stiegert, Soeren Eisenschmidt, Dennis, Borris Häring, Alexander Hollstein, rauchmelder-experten, [...]
  2. M3 Campixx 2013 – mehr als Marketing | gefruckelt.de - [...] etwas von seinem M3 Campixx Feeling zu beschreiben. Und ein neuer Schwung Recaps von Katja, Boris und dem Berlintouristen ...
  3. Yagedoo Media Blog - Recap: M3 Campixx Marco, war das dein Ernst?... M3 CAMPIXX – EIN RECAP von Borris Häring...

Kommentar absenden

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>